Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn http://akishn.blogsport.de Wed, 12 Oct 2016 10:21:53 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Keine weiteren Treffen des AKISHN http://akishn.blogsport.de/2016/10/12/keine-weiteren-treffen-des-akishn/ http://akishn.blogsport.de/2016/10/12/keine-weiteren-treffen-des-akishn/#comments Wed, 12 Oct 2016 10:21:53 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2016/10/12/keine-weiteren-treffen-des-akishn/ Im Moment finden keine Treffen des Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn (AKISHN) statt. Wir sind weiterhin per Mail unter akis-hn@riseup.net erreichbar.

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Input zu: Zivilklausel http://akishn.blogsport.de/2016/04/19/input-zu-zivilklausel/ http://akishn.blogsport.de/2016/04/19/input-zu-zivilklausel/#comments Tue, 19 Apr 2016 20:49:40 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2016/04/19/input-zu-zivilklausel/ Die Bundeswehr taucht inzwischen überall auf. In der Werbung im Radio, Fernsehen, in Jugendzeitschriften und auf riesigen Werbetafeln in der Stadt. Eine erhebliche Rolle spielt sie auch in Bildungseinrichtungen. Auf Bildungsmessen und in Schulen wird Werbung für den Beruf als Soldat*in gemacht und an diversen Hochschulen wird für die Bundeswehr und für Rüstungskonzerne geforscht. Doch schon seit vielen Jahren gibt es Protest, gegen diese Militarisierung der Bildung. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Begriff der Zivilklausel.
Beim nächsten Treffen des AKISHN wollen wir uns mit der Zivilklausel beschäftigen. Was ist diese Klausel überhaupt? Warum gibt es die? Welche Kritik gibt es daran?…
Im Anschluss möchten wir diskutieren, was wir gegen die Bundeswehr an den Schulen in unserer Umgebung und auf der Bildungsmesse in Heilbronn unternehmen können.

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¡Ni nos vendemos – ni nos rendimos! Veranstaltung zur Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (EZLN) http://akishn.blogsport.de/2016/02/03/ni-nos-vendemos-ni-nos-rendimos-veranstaltung-zur-zapatistischen-armee-der-nationalen-befreiung-ezln/ http://akishn.blogsport.de/2016/02/03/ni-nos-vendemos-ni-nos-rendimos-veranstaltung-zur-zapatistischen-armee-der-nationalen-befreiung-ezln/#comments Wed, 03 Feb 2016 08:11:49 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2016/02/03/ni-nos-vendemos-ni-nos-rendimos-veranstaltung-zur-zapatistischen-armee-der-nationalen-befreiung-ezln/ Seit über 20 Jahren leisten die Zapatistas im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas Widerstand. Gegen die mexikanische Regierung und gegen die Unzumutbarkeiten des neoliberalen Kapitalismus, gegen Rassismus und Armut, gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur. Für ein Leben in Würde und Selbstbestimmung – kollektiv, basisdemokratisch und unermüdlich.
1994 erhob sich die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung (EZLN) mit einem deutlichen „¡Ya Basta! – Es reicht!“. Heute trägt die Arbeit der Zapazistas sichtbare Früchte. Schritt für Schritt bauen sie ihre Autonomie auf – ihre Schulen, ihre Krankenhäuser, ihre Regierungen, ihr gemeinschaftliches Leben.

Früchte trägt aber leider auch die Strategie des Krieges niederer Intensität – die Aufstandsbekämpfung des mexikanischen Staates.

Unter welchen Bedingungen die Zapatistas kämpfen und was sie erreichen konnten, darum soll es an diesem Abend gehen. Basierend auf eigenen Reiseerfahrungen unter anderem als Menschenrechtsbeobachterin erwartet uns ein inhaltlicher Input, persönliche Eindrücke, Fotos und Diskussionen.
Gemeinsam möchten wir besser verstehen was die zapatistische Bewegung ausmacht und uns fragen was das mit uns hier zu tun hat und wie praktische internationale Solidarität aussehen könnte.

Freitag, 26. Februar 2016 | 19.00 Uhr | Soziales Zentrum Käthe Wollhausstr. 49 Heilbronn

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Input zu: Parlamentswahlen in Spanien http://akishn.blogsport.de/2016/01/20/input-zu-parlamentswahlen-in-spanien/ http://akishn.blogsport.de/2016/01/20/input-zu-parlamentswahlen-in-spanien/#comments Wed, 20 Jan 2016 13:43:55 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2016/01/20/input-zu-parlamentswahlen-in-spanien/ Am 20. Dezember letzten Jahres fanden in Spanien Parlamentswahlen statt und bis heute hat sich noch keine neue Regierung gebildet. Dies liegt vorallem daran, dass nach rund drei Jahrzehnten die bisher stärksten Parteien „Partido Popular“ und die sozialdemokratische „PSOE“ erstmals auf Koalitionspartner angewiesen sind und somit das Zwei-Parteien-System ausgedient hat. Hierbei spielt u.a. die 2014 gegründete Partei PODEMOS eine wichtige Rolle, die sich selbst als soziale Bewegung und als basisdemokratisch bezeichnet. Des Weiteren hat sich auch in Katalonien einiges getan und linke Kräfte haben dort Aufwind erfahren. Ein Prozess der die Unabhängigkeit Kataloniens zum Ziel hat ist im Gange und beeinflusst wiederum das politische Geschehen im spanischen Staat. Wir wollen uns beim nächsten Treffen des AKISHN mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen und konkrete Schlüsse für unser Handeln hier daraus ziehen.

Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn (AKISHN) | Donnerstag, 21. Januar 2016 | 19 Uhr | Soziales Zentrum Käthe | 74072 Heilbronn

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Frieden statt Krieg – Waffenexporte stoppen! http://akishn.blogsport.de/2015/12/08/redebeitrag-frieden-statt-krieg-waffenexporte-stoppen/ http://akishn.blogsport.de/2015/12/08/redebeitrag-frieden-statt-krieg-waffenexporte-stoppen/#comments Tue, 08 Dec 2015 16:22:58 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2015/12/08/redebeitrag-frieden-statt-krieg-waffenexporte-stoppen/ Auch der Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn (AKISHN) beteiligt sich an der Kampagne „Die Karten neu mischen… Frieden statt Krieg – Freiheit statt Repression – Weg mit dem PKK-Verbot!“. Neben unseren Transparenten waren wir auch mit einem Redebeitrag bei der Kundgebung „Frieden statt Krieg – Waffenexporte stoppen!“ letzten Donnerstag vertreten. Diesen Dokumentieren wir im Folgenden:

Deutschland führt Krieg. Seit fast zwei Jahrzehnten wird dieMilitarisierung der Gesellschaft immer weiter voran getrieben. DieBundeswehr drängt zunehmend in die Öffentlichkeit und versucht, sich als„normaler Arbeitgeber“ zu etablieren. Auf dem Weg zur weltweitenInterventionsarmee wurde die Wehrpflicht abgeschafft und ein reinesBerufsheer geschaffen. Mittlerweile laufen 16 Auslandseinsätze derBundeswehr, beispielsweise in Afghanistan, auf dem Balkan und imMittelmeer. Die Imagekampagnen der Bundeswehr kosteten im vergangenenJahr ca. 30 Millionen Euro. Geld, das beispielsweise im sozialen Bereichbitter benötigt wird. Offiziere haben allein 2014 über 10.000 Vorträgean Bildungseinrichtungen gehalten, um Kriege und bewaffneteInterventionen als normal, natürlich und unabdingbar für „Frieden“ und„Sicherheit“ zu propagieren. Die neueste Werbekampagne zum 60. Jahrestagder Gründung der Bundeswehr, „Mach was wirklich zählt“, wirbt dementsprechend auch unter anderem mit dem Spruch „Krisenherde löschst dunicht mit Abwarten und Teetrinken“.

In Wirklichkeit geht es aber nicht um Verantwortung oder Friedenssicherung. Es geht um geo-strategische Interessen,Rohstoff-Sicherung und um die gewalttätige Aufteilung der Welt. Die BRDmischt mittlerweile weit vorne mit. Sie ist nicht mehr ein von den USAund der NATO gehaltener Brückenkopf in Europa, sondern eineselbstständige, militärische Macht im großen Spiel des Imperialismus. Die militärischen Aggressionen der NATO und der Export auch vondeutschen Rüstungsgütern bringen millionenfaches Leid, Tod und Elendüber weite Teile der Welt. Die Profiteure der Kriege sitzen hier. Sieheißen Rüstungsfirmen, Chemieunternehmen, Stahlindustrie, Deutsche Bank, kurzum die deutsche Wirtschaft.

Die Militarisierung zeigt sich auch in der Sprache der Herrschenden. „Wir“ müssen „Verantwortung“ in der Welt übernehmen und „wir“ könnennicht tatenlos zusehen.Als Antimilitaristinnen und Antimilitaristen, Lohnabhängige und Arbeitende haben wir jedoch kein Interesse an einem brennenden Planeten. Es geht nicht um unseren Wohlstand, sondern um die Profite der Herrschenden. Deshalb kämpfen wir unter anderem gegenBundeswehrauftritte in Bildungseinrichtungen, Waffenexporte undKriegseinsätze der Bundeswehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemandaus Deutschland, aus der Türkei oder aus Kurdistan kommt. Uns vereintdas gemeinsame Ziel einer solidarischen und friedlichen Welt ohneAusbeutung, Kriege und Unterdrückung. Damit müssen wir im Kleinenanfangen, nach dem Motto „global denken, lokal handeln!“. Denn auch hierin Heilbronn sitzen Profiteure von Aufrüstung und Krieg.

Hoch die internationale Solidarität!

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I-Kino: Terra nera – Schwarze Erde http://akishn.blogsport.de/2015/11/05/i-kino-terra-nera-schwarze-erde/ http://akishn.blogsport.de/2015/11/05/i-kino-terra-nera-schwarze-erde/#comments Thu, 05 Nov 2015 07:35:03 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2015/11/05/i-kino-terra-nera-schwarze-erde/ Der Regenwald in der Republik Kongo ist massiv bedroht. Der italienische Rohstoffkonzern ENI plant ein Großprojekt um die dortigen Ölsande abzubauen. Im kanadischen Alberta extrahieren Shell und weitere Konzerne Ölsande seit Jahrzehnten. Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit der Bevölkerung sind nicht zu übersehen. Der Film ist eine Reise zwischen Kanada und der Republik Kongo und reflektiert über die Umweltzerstörung, die unsere Lebensweise auf dem Planeten hinterlässt. Terra Nera lässt Indigene im Kongo und in Kanada zu Wort kommen und zeigt, wie sie trotz der geografischen Entfernung in ihrem Kampf vereint sind.

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Werbeveranstaltung der Bundeswehr gestört http://akishn.blogsport.de/2015/10/16/werbeveranstaltung-der-bundeswehr-gestoert/ http://akishn.blogsport.de/2015/10/16/werbeveranstaltung-der-bundeswehr-gestoert/#comments Fri, 16 Oct 2015 12:43:48 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2015/10/16/werbeveranstaltung-der-bundeswehr-gestoert/ Am Donnerstag, den 15. Oktober 2015 fand in Heilbronn die „Nacht der Ausbildung“ statt. Dieser Abend soll SchülerInnen die Möglichkeit geben, sich direkt in Betrieben der Region über die verschiedenen Ausbildungsstellen zu informieren. Durch extra eingerichtete Shuttlebusse konnten Interessierte zwischen den unterschiedlichen Firmensitzen hin und her pendeln. Mitten unter diesen unterschiedlichen Betrieben inszenierte sich auch die Bundeswehr mit ihrem Karrieretruck im Hinterhof des ZEAG Gebäudes in der Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn.

Die Bundeswehr versucht sich in Heilbronn immer wieder als normaler Arbeitgeber zu präsentieren. Seit dem Wegfallen der Wehrpflicht werden andere Wege gesucht, um neue SoldatInnen zu rekrutieren. So wurde eine Werbeoffensive in Bildungseinrichtungen gestartet, Werbeoffiziere versuchen Jugendliche, in Schulen und auf Bildungsmessen, für den „Dienst an der Waffe“ zu begeistern und die Bundeswehr wirbt in verschiedene Medien wie Radio, Fernsehen oder der Jugendzeitschrift BRAVO für „das Abenteuer des Lebens“. Dass dieses „Abenteuer“ das eigene und fremde Leben kosten und psychische Krankheiten herbeiführen kann, wird dabei völlig verschwiegen. Und auch, dass man sich mit dem „Dienst an der Waffe“ für einen Dienst für die wirtschaftlichen Interessen der BRD entscheidet, wird logischerweise nicht erklärt.
Die zweite Schiene der Bundeswehr, zur Schaffung öffentlicher Akzeptanz, ist ihre Selbstdarstellung als Wohltäter. Einerseits durch die Rechtfertigung ihrer Auslandseinsätze durch „humanitäre Gründe“ wie Frauenrechte oder Brunnenbau, andererseits durch Benefizkonzerte der Bundeswehr Big Band.
Mit oben genannten Mitteln versucht die Bundeswehr ein Bild von sich zu zeichnen, das in keiner Weise mit der Realität übereinstimmt. Kriege für wirtschaftliche Interessen zu führen, ist weder ein normaler Beruf, noch humanitär.

Um dieses Bild ein wenig gerade zu rücken, haben wir, der Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn (AKISHN), die Werbeveranstaltung der Bundeswehr gestört. Die Bundeswehr ist an diesem Abend groß aufgefahren. Vor dem Gebäude der ZEAG stand ein kleines „Karrieremobil“ ausgestattet mit einem Werbeoffizier, der die Jugendlichen zum großen, hell erleuchteten „Karrieretruck“ in den Innenhof weiterleitete. Dort konnte neben Werbematerial – Taschen, Flyern und Schlüsselanhängern – Filme, Ausrüstung und Feldjäger bestaunt werden.
Eine große Gruppe SchülerInnen nutzte dieses Angebot. Viele von ihnen hatten sich extra auf den Weg zum Zeag Gebäude gemacht, um sich über die unterschiedlichen Angebote der Bundeswehr zu informieren. Sie waren bewusst an diesem Ort, weil sie sich für Bundeswehr interessieren.
Mit einem Transparent, Flyern und einigen Worten wurde auf die Rolle der Bundeswehr in der Bildung und ihre Aufgaben aufmerksam gemacht. Im Anschluss entbrannte eine hitzige Diskussionen mit den Jugendlichen. Einige Schüler*innen waren sehr überzeugt von der Bundeswehr und verteidigten diese vehement. Aussprüche wie: „Ist doch geil für das Vaterland zu kämpfen und zu sterben!“, oder: „Bei der Bundeswehr ist es wie in >Call of Duty< .“, waren keine Ausnahmen. Doch waren auch positive Stimmen zu hören, die es richtig und wichtig fanden, öffentlich die eigene Meinung kund zu tun und sich gegen Krieg und Militarisierung aus zu sprechen.
Als wir gingen war der Truck deutlich leerer, sowohl was die Zahl der Menschen, als auch was die Fülle des Werbematerials betraf. Dieser kontroverse Abend hat gezeigt, wie wichtig es ist antimilitaristische Positionen in die Öffentlichkeit zu tragen und der Bundeswehr nicht das Feld für ihre tödliche Werbung zu überlassen. Wir müssen gemeinsam, dafür sorgen, dass sich die Bundeswehr nicht mehr als „normaler“ Arbeitgeber unter anderen in unserer Region profilieren kann.

Schulfrei für die Bundeswehr!
Bundeswehr raus aus Bildung und Forschung!

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I-Kino: Die großen Alleen http://akishn.blogsport.de/2015/09/27/i-kino-die-grossen-alleen/ http://akishn.blogsport.de/2015/09/27/i-kino-die-grossen-alleen/#comments Sun, 27 Sep 2015 10:47:05 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2015/09/27/i-kino-die-grossen-alleen/ Chile gilt oft als wirtschaftliches und soziales Vorzeigemodell Lateinamerikas. Der Film erzählt dagegen eine andere Geschichte: Sie führt von der Diktatur Pinochets direkt zum heutigen entfesselten Neoliberalismus. Mit dem Putsch 1973 begann ein tiefgreifender Umbau der ökonomischen und gesellschaftlichen Struktur. Die für viele Menschen unvorstellbaren Privatisierungsmaßnahmen und die vollkommene Liberalisierung des Marktes haben in Chile nicht nur zu hohen Wachstumsraten geführt, wie gerne von der ausländischen Presse und von „WirtschaftsexpertInnen“ hervorgehoben wird, sondern initiierten gleichermaßen einen praktischen Ausverkauf des Landes an multinationale Konzerne.

Heute, 30 Jahre nach dem Putsch, ist Land das weiterhin von Armut geprägt und durch privatisierte öffentliche Sektoren erschüttert. Durch die persönlichen, kritisch reflektierenden Erzählungen der verschiedenen Protagonisten begibt sich der Film zugleich auf die Spur des früheren und heutigen Widerstands.

Donnerstag, 01.10.15 | 20.00 Uhr Soziales Zentrum Käthe, Wollhausstr. 49, 74072 Heilbronn

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Soziale Kämpfe in Nordspanien http://akishn.blogsport.de/2015/09/13/soziale-kaempfe-in-nordspanien/ http://akishn.blogsport.de/2015/09/13/soziale-kaempfe-in-nordspanien/#comments Sun, 13 Sep 2015 17:38:47 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2015/09/13/soziale-kaempfe-in-nordspanien/ Ende August besuchte eine politische Reisegruppe aus Süddeuschland die Region Asturien im Norden Spaniens, um sich mit aktuellen sozialen Kämpfen in der Region auseinander zu setzen. Durch Treffen mit einem Mitglied der 2014 gegründeten Partei PODEMOS, linken Gewerkschafter*innen, Sozialen Zentren und von Repression betroffenen Aktivisten sollte ein Eindruck der politischen Lage Spaniens gewonnen werden. Es ging aber auch darum, voneinander zu lernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der linken Bewegungen sichtbar zu machen und zu überlegen, welche Konsequenzen die gesellschaftlichen Entwicklungen in Spanien auch für die deutsche Linke haben können.
Ein Mitglied der Reisegruppe wird uns daher beim nächsten Treffen des Arbeitskreis Internationale Solidarität (AKISHN) von der Reise berichten.

Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn (AKISHN)
Donnerstag, 17. September 2015 | 19 Uhr | Soziales Zentrum Käthe | 74072 Heilbronn

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Aktion zum Antikriegstag 2015 http://akishn.blogsport.de/2015/09/07/aktion-zum-antikriegstag-2015/ http://akishn.blogsport.de/2015/09/07/aktion-zum-antikriegstag-2015/#comments Mon, 07 Sep 2015 14:48:10 +0000 Administrator Allgemein http://akishn.blogsport.de/2015/09/07/aktion-zum-antikriegstag-2015/ Im folgenden Dokumentieren wir die Nachbereitung der Organisierten Linken Heilbronn (OL) zu unserer gemeinsamen Aktion am Antikriegstag:

Zum Antikriegstag am 1. September organisierten linke Gruppen aus Heilbronn auch dieses Jahr wieder einen eigenen antimilitaristischen Ausdruck. Unter dem Motto „Kein Werben für`s Sterben – Bundeswehrbüro schließen!“ veranstalteten die Organisierte Linke Heilbronn (OL) und der Arbeitskreis Internationale Solidarität Heilbronn (AKISHN) eine spontane Kungebung mit etwa 30 Teilnehmer*innen vor dem „Karriere-Beratungs-Büro“ der Bundeswehr in der Heilbronner Innenstadt. Mit Transparenten, Schildern, Flyern und thematisch passendem Konfetti wurde erneut auf die wichtige Rolle der „Karriereberatung“ für die Bundeswehr als Berufs- und Interventionsarmee aufmerksam gemacht.

In einer Rede der Organisierten Linken Heilbronn (OL) wurde auf die Werbeoffensive der Bundeswehr in Radio, Zeitungen und Jugendmagazinen wie zum Beispiel der „BRAVO“ eingegangen, durch welche speziell junge Menschen angesprochen und rekrutiert werden sollen. Während die Bundeswehr im Ausland Krieg führt versucht sie sich in Deutschland anhand einer sog. „Attraktivitätsoffensive“ als normaler Arbeitgeber zu präsentieren. Durch Kindertagesstätten soll die familienfreundlichkeit gesteigert und mit riesen Events wie dem neu eingeführten „Tag der Bundeswehr“ zivilgesellschaftliche Akzeptanz gewonnen werden. Das alles, um Nachwuchs zu gewinnen für blutige Kriege zur Wahrung deutscher Macht- und Wirtschaftsinteressen.

Das über dem Eingang hängende Transparent mit der Aufschrift „Krieg beginnt hier“ und die überklebten Schilder des Beratungsbüros machten zumindest für kurze Zeit darauf aufmerksam, dass solche Kriege zwar in anderen Ländern stattfinden, aber vor unserer Haustüre vorbereitet und geplant werden. „Karriere-Beratungs-Büros“ sind ein wichtiger Teil davon.

Durch unsere Teilnahme mit Transparenten und Schildern an der vorher statt findenden traditionellen Gedenkstunde des DGB, waren auch dort linke antimilitaristische Positionen sichtbar. Außerdem konnten sich dadurch Teilnehmer*innen der DGB-Kundgebung nach deren Ende an unserer antimilitaristischen Aktion beteiligen. Obwohl die diesjährige Aktion im Vorfeld weniger groß angelegt war als letztes Jahr, konnten einige Menschen für einen aktiven antimilitaristischen Ausdruck gewonnen werden.

Organisierte Linke Heilbronn (OL)

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Weitere Infos und Bilder unter:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/152142

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